Was ist Six Sigma?

Six Sigma ist ein projektbezogener Ansatz. Anders als bei Lean wird die Six Sigma-Methode von  dafür speziell ausgebildeten Mitarbeitern angewandt. Für die Optimierung bestehender Prozesse kommt dabei der DMAIC-Zyklus zum  Einsatz, der aus den Phasen Define (Definieren), Measure (Messen), Analyse (Analysieren), Improve (Verbessern), Control (Kontrollieren)  besteht. In der Define-Phase wird das praktische Problem beschrieben. Für die Umsetzung des praktischen Problems in ein statistisches  (messbares) Problem werden in der Measure-Phase Kennzahlen definiert, die den Zusammenhang zwischen Kundennutzen, Problem und  Prozess beschreiben. In der Define-Phase wird das praktische Problem beschrieben. Für die Umsetzung des praktischen Problems in ein statistisches (messbares) Problem werden in der Measure-Phase Kennzahlen definiert, die den Zusammenhang  zwischen Kundennutzen, Problem und Prozess beschreiben.  Nachdem die Daten aufgenommen wurden, werden sie  analysiert und auf der Basis dieser Daten Prozessalternativen  entwickelt. Aus diesen Alternativen wird in der Analysephase diejenige herausgefiltert, die nachweisbar die erfolgversprechendste ist. Dieser neue Prozess wird in der Improve-Phase eingeführt und validiert. In der  Kontrollphase werden Maßnahmen definiert, die den Erfolg  belegen und nachhaltig gewährleisten.

Six Sigma ist eine Durchbruchstrategie. Die in der Six Sigma-Methodik eingesetzten Ressourcen teilen sich im wesentlichen in drei Gruppen ein: Methodisch geschulte Mitarbeiter in  den Prozessen (Greenbelts), Vollzeit-Projektmanager mit hohem spezifischen Wissen und Projektmanagment-fähigkeiten (Blackbelts) und  Masterblackbelts, die für die Entwicklung der Methode, Mentoring, Coaching sowie Aus- und Weiterbildung der übrigen Ressourcen, sowie  die Vernetzung mit Prozess- und Geschäftsverantwortlichen verantwortlich sind.

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